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Verpflegungsgeld war Arbeitsentgelt!

Zur Forderung der GdP, wonach Verpflegungsgeld für ehemalige Volkpolizisten aus DDR-Zeiten auf die heutige Rente anzurechnen ist, erklären der innenpolitische Sprecher der Linksfraktion, Peter Ritter, und der sozialpolitische Sprecher der Linksfraktion, Torsten Koplin:

Ritter: „Diese Forderung hat unsere Fraktion bereits vor einem Jahr mit einem Antrag im Landtag unterstützt. Es ist sozial ungerecht und politisch ein komplett falsches Signal, einfachen Volkspolizisten Rentenansprüche vorzuenthalten, die in anderen ostdeutschen Bundesländern längst anerkannt sind.“

Koplin: „Die Landesregierung darf sich nicht länger hinter laufenden Verfahren vor Sozialgerichten verstecken. Wenn die GdP jetzt in einem Brief die Ministerpräsidentin, den Finanzminister, den Innenminister und die Vorsitzenden der Landtagsfraktionen auffordert, endlich zu handeln, dann sollte Schluss sein mit weiteren Vertröstungen. Im dreißigsten Jahr der politischen Wende wäre alles andere peinlich.“